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Eva Maria Kentner
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Wir laden Sie ein zur Vernissage der Ausstellung:
Finissage am Sonntag 3.Juni 2007 um 11 Uhr
Eva Maria Kentner - "Kosmos"

Öl auf Leinwand und Papier
„Sich einem Bild völlig hingeben”

Galerie Hühn:
Bazon Brock sprach zur Eröffnung der Ausstellung von Eva Maria Kentner

Gevelsberg. (des) Der „Kosmos” in Öl ist zur Zeit in der Galerie Jutta Hühn in Berge zu betrachten. Zum 10-jährigen Jubiläum der Galerie bietet die Galeristin eine Austellung der besonderen Art. Die aus Wuppertal stammende Malerin und Professorin Eva Maria Kentner präsentiert über 60 Öl-Bilder auf Leinwand und Papier in den Räumen am Beger See. Das Besondere an der Ausstellung ist jedoch, dass sie in einer ganz alltäglichen Wohn-Atmosphäre zu sehen ist. Nicht in einem sterilen Raum oder einer Halle. Der Rundgang führt durch Wohn-und Essbereich der Galerie Hühn bis hoch in die oberen Etagen. Zur Eröffnung und zugleich kleinen Jubiläumsfeier waren zahlreiche geladene Gäste gekommen, um das ein oder andere persönliche Wort mit der Künstlerin zu wechseln.




Ausstellungseröffnung in der Galerie Villa Hühn| Professor Bazon Brock (links) führte in die Ausstellung der Künstlerin Eva Maria Kentnerein, Galeristin Jutta Hühn begrüßte die Gäste in Berge. Foto: Desirée Herguth

Besonders hevorzuheben war neben den Bildern auch die Musik-Kunst des Vormittags. Das „Duo Seidenstraße” von der Musikhochschule Wuppertal eröffnete die Vernissage. Chanyuan Zhao am Guzheng und Benjamin Lauschner (Percussion) sorgten für die passenden, besinnlichen Töne.

Passende Worte fand Prof. Bazon Brock, mit dem Jutta Hühn einen erstklssigen Redner für die Eröffnung gefunden hatte, wie sich schon nach kurzer Zeit herausstellte. „Wichtig ist es, sich einem Bild völlig hinzugeben, andere Sinne dürfen bei der Betrachtung eines Bildes nicht überragen. Es muss ein Zustand der erzeugten Ruhe eintreten. Die alltägliche Lebensumgebung dieser Ausstellung ist dafür besonders förderlich.” Mit diesen Worten lud Bazon Brock zur Begehung der Ausstellung ein. Eva Maria Kentner selbst stand allen Gästen Rede und Antwort. Besonders ihr bisher erfolgreiches künstlerisches Leben interessierte viele Kunstfreunde. Ist sie doch schon für ihr künstlerisches Engagement in Litauen ausgezeichnet worden und traf bereits den Dalai Lama mit seinen Mönchen, als diese in Litauen Mandalas malten.

Noch bis zum 3. Juni ist die Ausstellung in der Galerie Hühn zu besuchen, dann endet sie mit einer Finissage.

Eva Maria Kentner, Malerin, arbeitet seit 1960. Die Arbeiten lassen sich chronologisch als Folge von Werkgruppen beschreiben.
Am Anfang stehen Mitte der 60er Jahre Aquarelle. Aus diesen entstehen kleinformatige, abstrakte Ölmalereien "Landschaftliches", die zur ersten Gruppe von "Wolken- und Meerbildern" führen.
Um 1970 treten gegenständliche Motive hinzu. Mit den "Kakteen-Bildern" wird der Werkkomplex der gegenständlichen Stilleben eröffnet. Parallel dazu malt Eva Maria Kentner Landschaftsstrukturen,realistisch anmutende "Wolken- und Meerbilder".
Mitte der 80er Jahre folgen Kompositionen mit abstrakt-gegenständlichen Motiven, Krüge und Gläser zum Beispiel, in fast konstruktiver Manier organisiert.
In den Jahren 1997-2000 folgen die Werkgruppen der "Roten Bilder" und im Zusammenhang mit einem Sizilienaufenthalt die Bilder mit der Bezeichnung "Botanischer Garten".
"Kosmischer Bilder", die Bildexperimente einer Synthese der Gegenständlichkeit und Abstraktion eines langen Malerlebens verarbeitend, runden die Arbeit von Eva Maria Kentner-Schoofs vorerst ab.

Beate Eickhoff, Katalog "Retrospektive", Von der Heydt-Museum, Wuppertal, 2005

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