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Albert Fürst

Vita
1920
am 20.4. in Homburg/Saar geboren
1939 Abitur
1939-1940 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf bei Doll und Patz
1940-1945 Krieg und Gefangenschaft
1946-1949 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf bei Schmurr und Kamps
1948-1951 Studium der Romanistik + Philosophie an den Universitäten Köln + Paris
1953 Eintritt in den Schuldienst
1956-1957 Leitung der Gruppe 53
Seit 1982 freischaffend

Einzelausstellungen (Auszug)
* 1954 Kunstpavillon Elitzer, Saarbrücken
* 1955 Städtisches Museum, Mönchengladbach (zusammen mit Georg Schölle)
* 1957 Galerie Vertiko, Bonn (zusammen mit Otto Herbert Hajek)
* 1958 Galerie Parnass-Jährling, Wuppertal
* 1959 Sturegalleriet, Stockholm
* 1967 Clasing, Münster
* 1968 Galerie Tardi, Enschede
* 1975 Malkasten, Düsseldorf
* 1976 "Grafische Arbeiten 1967-1976" Malkasten, Düsseldorf
* 1978 Galerie Strunk-Hilgers, Mönchengladbach
* 1986 "Eindrücke aus Russland" 1942-44" Galerie Förster, Düsseldorf
* 1990 Galerie Walther, Düsseldorf
* 1990 "Informelle Bilder" Städt. Galerie, Homburg/Saar
* 1991 Galerie Gertrud Dorn, Stuttgart
* 1991 Galerie Gottfried-Weber-Haus, Freinsheim Galerie Walther, Düsseldorf
* 1995 "Bilder 1950-1975", Galerie Walther, Düsseldorf
* 1996 Galerie Elitzer, Saarbrücken
* 1997 Kunstverein Oberhausen
* 1998 Galerie Acht PQ, Bonn
* 1999 Galerie Leuchter & Peltzer, Düsseldorf
* 1999 Galerie Dorn, Stuttgart
* 2000 Galerie Acht PO, Bann Galerie Elitzer, Saarbrücken
* 2000 Städtische Galerie, Homburg
* 2000 Galerie Leuchter & Peltzer, Düsseldorf
* 2000 Forum d'Art Franco Allemand, Chateau de Vaudremont Orangerie Benrath
* 2003 Stadtmuseum Düsseldorf
* 2004 Galerie Leuchter, Düsseldorf
* 2005 Heine-Institut, Düsseldorf
* 2005 Galerie Acht, Bann
* 2006 Kommunale Galerie, Schlangenbad

Gruppenausstellungen (Auszug)
1956
"Gruppe 53", Kunsthalle Düsseldorf,
"5 Rhenans" Studio Paul Facchetti, Paris
"Poeme Objet, Galerie Parnass-Jährling, Wuppertal
"Gruppe 53", Kunsthalle Düsseldorf


1957
"Interferenzen", Galerie Vertiko, Bonn
"Gruppe 53", Kunsthalle Düsseldorf
2. Abendausstellung, Piene/Mack, Düsseldorf
"Kleine Formate der Gruppe 53", Buchhandlung Hanna Weber, Düsseldorf


1958
"Eine neue Richtung in der Malerei" Kunsthalle Mannheim
"Das Rute Bild", 7. Abendausstellung bei Piene/Mack, Düsseldorf
"Neue Gruppe Saar", Saarland Museum, Saarbrücken
"Gruppe 53", Museum Eindhoven


1959
"Gruppe 53", Kunsthalle Düsseldorf


1961
"Neue Gruppe Saar", Stadttheater Tübingen


1962
"Neue Gruppe Saar", Kultursaal des Ministeriums Kultur, Saarbrücken


1965
"Das Kleine Format", Malkasten, Düsseldorf


1977, 78, 79, 80
Dielen-Galerie Vieth, Köln


1982
Große Kunstausstellung Düsseldorf,
Kunstpalast; Düsseldorf
Jahresausstellung Düsseldorfer Künstler, Kunstpalast, Düsseldorf


1983
Ausstellung zeitgenössischer Künstler aus Deutschland, Seoul


1984
Internationale Buchmesse Frankfurt
Edition Monika Beck, Homburg / Saar


1985
"Frühes Deutsches Informell - Sammlung Lückeroth", Städtisches Museum, Trier


1990
"Informelle Malerei und Graphik", Galerie Gertrud Dorn, Stuttgart


1991
"Informelle Bilder aus den Jahren 1939 bis 1965", Galerie Walther, Düsseldorf


1993
"Gruppe 53", ID Galerie, Düsseldorf
Art Cologne, Galerie Walther, Düsseldorf


1994
"Brüning, Fürst, Gaul, Hoehme", Galerie Gertrud Dorn, Stuttgart


1995
Art Cologne, Galerie Walther, Düsseldorf


1997
"Positionen des Informel", Galerie Dorn, Stuttgart


1998
Correspondances, L'art informel en France Et en Allemagne, Chateau des Vaudremont Brennpunkt Informel, Kurpfälzisches Museum, Heidelberg


1999
Galerie Elitzer, Saarbrücken Dahmen, Delaunay, Fürst


2003
Auf dem Weg zur Avantgarde- Künstler der "Gruppe 53", Museum der Stadt Ratingen

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Die Kunst Fürsts
Der Maler Albert Fürst ist ein Urgestein der Moderne. Fürst gehört zu den Informellen der ersten Stunde. Wie etwa Brüning, Gaul, Hoehme oder Emil Schumacher. In der berühmten Gruppe 53 um J.P. Wilhelm, Pierre Restany scharte man sich in Düsseldorf, Paris, Lyon. 1956 mit Poèmes-Objects in der avantgardistischen Galerie Parnass in Wuppertal. Fürsts Arbeiten fallen auf. Besonders Bilder um 1955 auf Sackleinen, Öle in Gelb, Rot, Weiß, Schwarz, pur tachistoid in Fleckenkomposition auf Sackleinen gesetzt, werden heftig diskutiert. Und noch heute, 2006, sind seine Bilder, etwa die Arbeiten in der Galerie Villa Hühn, faszinierend wie zum -„Bilderstreit“ anregend

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